Grobnički dondolaši

"Ne hjustajmo va tujinu,
leh čuvajmo svoj koren, ime i starinu."

Ivan Brdar Grobniški

Grobnički dondolaši

je udruga za promicanje starih,
a skoro zaboravljenih običaja
Grobnišćine.

Grobnički dondolaši

"Ne hjustajmo va tujinu,
leh čuvajmo svoj koren, ime i starinu."

Ivan Brdar Grobniški

Grobnički dondolaši

je udruga za promicanje starih,
a skoro zaboravljenih običaja
Grobnišćine.

Grobnički dondolaši

"Ne hjustajmo va tujinu,
leh čuvajmo svoj koren, ime i starinu."

Ivan Brdar Grobniški

Der Mongolensturm

Die Mongolische Armee Batu Khan besiegte am 11. April 1241.am Fluss Šajo die kroatisch-ungarischen Ritter. Der König Bela IV suchte in den harten kroatischen Städten nach Rettung. Im Mongolensturm in Richtung Süden zündeten die Mongolen die Stadt Zagreb an, ihr Sturmangriff wurde jedoch in den Kämpfen in Dalmatien abgeschwächt. So plötzlich wie sie kamen, zogen sich die Mongolen wieder aus dem zerstörten Kroatien zurück, denn der Legende nach besiegten die kroatischen Krieger sie im Jahre1242 auf dem Grobnik Feld.
Unsere Wiedergeburt- Schriftsteller Dimitrija Demeter, der Verfasser der Librettos für die Opern von Vatroslav Lisinski: „Teuta“, „Ljubavi i zlobe“ sowie dem „Porin“ und Schriftsteller des Dramas „Dramatička pokušenja“ ist uns auch durch das Gedicht „Grobničko polje“ (Grobnik-Feld) aus dem Jahr 1842 bekannt.
Dieses widmete er, anlässlich des 600. Jahrestages den kroatischen Helden der berühmten Schlacht auf dem Grobnik Feld.

Geschichte und Legenden .....

Die Legende sagt, dass den Rittern der kroatischen Armee in den entscheidenden Momenten in einer dieser blutigen Abrechnungen, die mutigen Bauern zu Hilfe eilten. Auf ihren Köpfen trugen sie schreckenserregende Masken und auf ihren Rücken große Glocken mit denen sie den Angreifern eine Heidenangst einjagten und so zum großen und wichtigen Sieg beitrugen.

Die Türkische Belagerung

Vom Ende des 15. bis zum frühen 17. Jahrhundert waren die Menschen in ständiger Angst vor den Türken. Zur Zeit des letzten Invasion der türkischen Armee auf die Küstengebiete um das Jahr 1600 herum, sprachen in Rijeka die Uskoken aus Senj oft über ihre erbitterten Kämpfe mit den Osmanen. Unter dem Volk verbreiteten sich die Nachrichten darüber, was die Türken in Lika getan hatten und es herrschte große Angst, als man gehört hatte, dass sie in die Region Gorski Kotar eingedrungen waren. Als die starke türkische Armee auf einem nahe gelegenen Feld von Grobnik ihr Heerlager aufschlug, herrschte Panik in Rijeka und der Umgebung. Während der Belagerung richteten die Bewohner Rijekas ihre Augen zum Himmel und beteten zum Hl. Mihovil, er solle die Türken mit Steinen vom Himmel töten. In diesen schicksalsschweren Tagen des Jahres 1601 beobachtete der kroatische Adelige Zrinski von der Festung bei Jelenje aus, wie sich die große türkische Armee für den Finalangriff vorbereitete. Als er dies sah war er sehr erschüttert, denn er wusste, dass, wenn die schnellen muslimischen Reiter angreifen, von seinen paar Helden nichts übrig bleiben werde. Und wie es sich oft mit Legenden ist , gibt es ganz unterschiedliche Interpretationen dazu, wie genau sich der ungleiche Kampf abgetragen hat, genauer genommen wie der türkischer Pascha getötet wurde.
Ob durch den Pfeil des Adeligen Zrinski oder durch den Stein aus einer Schleuder von einem Bauern, der im Schafspelz gehüllt war???)
Als die türkischen Soldaten ihr Feld verloren hatten, flüchteten Sie ohne Wiederkehr. Während ihrer Flucht erhörte der Himmel die Gebete der Bewohner von Rijeka und es fing vom Himmel an brennende Steine zu regnen, die Türken in dem Gebiet begruben und zurück blieben nur ihre
Turbane. Zum Andenken an dieses Ereignis fertigten die Goldschmiede Morettisti aus Rijeka, Ohrringe mit der Figur eines Mohren mit muslimischem Turban auf dem Kopf an. Die Morčići wurden gerne von den Frauen aus Rijeka und der umliegenden Gebiete getragen.
Dies ist also auch die Geschichte über den Morčić, der auch heute noch als Teil des original Schmuckstückes aus der Primorje-Region an jenen verhängnisvollen Tag erinnert, als auf dem Grobnik Feld die "Steine vom Himmel fielen“.

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